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Die Pflege

Die Pflege eines Langhaarhundes oder eines Lockenköpfchens darf nicht unterschätzt werden. Gerade Ersthundbesitzer werden vom Züchter oft nicht ausreichend über die notwendige Pflege informiert. Da heißt es meistens „alles kein Problem“ alle 14 Tage bürsten reicht völlig aus. Von Pudelbesitzern habe ich oft gehört, dass Sie mit dem Spruch „ooochh, mit ein bisschen Geschick können Sie den Hund selbst frisieren“ verabschiedet wurden. Viel zu spät werden Knötchen, aus denen Filzplatten entstehen, erkannt.

 

 

Der Versuch, den Hund von diesen Knoten zu befreien, scheitert meist, weil der Hund sich nicht bürsten lässt. Hier sind wir wieder bei „alle 14 Tage reicht“ und es reicht nicht! Ein Welpe muss sehr gefühlvoll an die Bürste gewöhnt werden. Bürsten Sie ihren Welpen täglich bis auf die Haut durch. Durch tägliches Bürsten und Kämmen entstehen keine Knoten. Somit bereiten ihrem Hund bei der Pflege keine Schmerzen. Belohnen Sie ihren Schatz, wenn er sich gut und ruhig pflegen lässt. Ist ein Hund an diese Pflege gewöhnt, haben Sie keine Probleme mehr. Später, wenn ihr Hund sich an die Prozedur gewöhnt hat, kann man die Pflegesitzungen in die Länge ziehen.

 

Richtiges Equipment von Anfang an.
Machen Sie es sich einfach mit Les Poochs Bürsten. Ich habe während meiner langjährigen Tätigkeit viele Bürsten ausprobiert. Mit der Les Poochs habe ich allerbeste Erfahrungen gemacht. Viele verknotete Hunde konnte ich auf schonende Weise behandeln und ihr Fell erhalten. Vereinbaren Sie einen Termin und probieren diese Bürste einfach mal aus.